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DAS FORUM KUNST UND MARKT WIDMET SICH DER KUNSTMARKTFORSCHUNG VON SEINEN ANFÄNGEN BIS ZUR GEGENWART

© Fokum

CFP: KUNSTMARKT UND KUNST SAMMELN (BERLIN/PARIS, NOV. 18/MÄRZ 19)

Einsendeschluss: 14. September 2018

2018/2019 organisiert das Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies der TU Berlin in Kooperation mit dem Centre Georg Simmel der École des Hautes Études en Sciences Sociales und dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris das Forschungsprogramm „Kunstmarkt und Kunst sammeln von 1900 bis heute in Deutschland und Frankreich“. Sein thematischer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Kunstmarktes und Kunstsammelns in seinen nationalen wie transnationalen Netzwerken in Deutschland und Frankreich sowie auch in seinen Bezügen zur Kunst- und Kulturpolitik. Das Projekt wird von der Université franco-allemande/Deutsch-Französische Hochschule finanziert. 

Download: CFP German-French Research Programme 2018-2019

2018 / CC BY-SA 3.0


DIE PODIUMSDISKUSSION IST JETZT ONLINE!

State/Public/Private Museums: Challenges and Dynamics in a Global Art World

Die Podiumsdiskussion des Symposiums „The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets“ ist jetzt online. Die Videos zur Podiumsdiskussion (Part I, II) finden Sie hier.

 

© fokum


FOKUM IST AUF TWITTER

Das Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies (fokum) @TUBerlin ist jetzt auf Twitter. Folgen Sie @fokumberlin auf Twitter:

@fokumberlin

 

Basierend auf einem Ausschnitt aus: George Cruickshank, The Elgin Marbles! or John Bull buying stones at the time his numerous family want bread!! (Kupferstich, 1816). Cover Design: Amichai Green Grafik.


JOURNAL FOR ART MARKET STUDIES

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass die vierte Ausgabe des Open Access Journal for Art Market Studies erschienen ist, herausgegeben vom Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies an der TU Berlin.

Vierte Ausgabe
Translocations and the Art Market
Volume 2, Number 2, 2018

Link zur Ausgabe
www.fokum-jams.org

Der Kunstmarkt und die Translokation von Kunst stehen seit der Antike in engem Zusammenhang. Die vierte Ausgabe des Journal for Art Market Studies verfolgt die Wege der Translokation auf dem Kunstmarkt, wie zum Beispiel durch lukrativen Handel mit Raubkunst wie unter den Nationalsozialisten, die geschickte Ausnutzung ökonomischer Chancen durch wohlhabende Käufer in Übersee, politisch bedingte Verkäufe nationalen Kulturguts wie nach der russischen Revolution oder den Handel mit kolonialen Objekten, deren Erwerbungsumstände oftmals unbekannt sind.

Links: Otto Feldmann, undatiert; das bislang einzige bekannte Foto des Kunsthändlers; rechts:  „Picasso – Negerplastik“. Katalog zur Ausstellung der Neuen Galerie, Berlin 1913 © Rainer Stamm

ABENDVORTRAG

Prof. Dr. Rainer Stamm, Oldenburg, spricht über:

Französische und deutsche Avantgarde in Berlin.
Otto Feldmanns ‚Neue Galerie‘ 1913/14

Datum: 09/07/2018, 18:15 Uhr
Ort: Raum A 111, Architekturgebäude der TU, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin

Programm.pdf Wegbeschreibung Raum A 111