Start und Blog

Web_schraeg3_1

DAS FORUM KUNST UND MARKT WIDMET SICH DER KUNSTMARKTFORSCHUNG VON SEINEN ANFÄNGEN BIS ZUR GEGENWART

Weltkunst, Vol. VIII, Nr. 25, June 24th, 1934, 1/ Gazette de L’Hôtel Drouot, Vol. 49, Nr. 34,  Octobre 3rd, 1940, 1.


DEUTSCH-FRANZÖSISCHES FORSCHUNGSPROGRAMM 2018-2019
ART MARKET AND ART COLLECTING FROM 1900 TO THE PRESENT IN GERMANY AND FRANCE

Paris, Frankreich, 11.-13. März 2019
Berlin, Deutschland, 8.-10. November 2018

Das Deutsch-Französische Forschungsprogramm 2018–2019 “Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France” wird vom Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies an der TU Berlin und dem Centre Georg Simmel an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris organisiert. Finanziell gefördert wird das Deutsch-Französische Forschungsprogramm von der UFA/DFH.

Rezensionen:

Elena Maria Rita Rizzi, Florence, in: H/Soz/Kult, 25/01/19
Vanessa von Kolpinski, Berlin, in: ArtHist.net, 6/02/2019

Laden eines Karamonoya (Kunsthändlers) in Osaka. Doppelseite aus Band 4 des Blockdruckbuchs „Illustrierter Führer zu den Sehenswürdigkeiten in der Provinz Settsu (Settsu meisho zue)“. Text: Akisato Rito, Illustrationen: Takehara Shunchōsai. Erstpublikation im Verlag Morimoto Tasuke, Naniwa 1796-98, Nachdruck 2. H. 19. Jh


ABENDVORTRAG

Dr. Alexander Hofmann, Berlin:
Bausteine zu einer Geschichte des japanischen Kunstmarkts, ca. 1500 – 1900

Datum: 01/07/2019, 18:15 Uhr
Ort: Raum A 111, Architekturgebäude der TU, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin

Im Anschluss an den Vortrag laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein.

Programm.pdf Wegbeschreibung Raum A 111

@ Wikimedia Commons


JOURNAL FOR ART MARKET STUDIES:
AKTUELLE AUSGABE 

Politics
Volume 3, Number 1, 2019

Guest Editor: Kathryn Brown

Die aktuelle Ausgabe des Journal for Art Market Studies untersucht die Schnittmengen zwischen Politik und Kunstmarkt von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Diskutiert werden zum einen spezifische Richtlinien in politischen Systemen unterschiedlicher Staats- und Regierungsformen, die sich auf die Vermarktung und den Erwerb von Kunstobjekten auswirken bzw. ausgewirkt haben, und zum anderen allgemeinere politische Entscheidungen, die den Hintergrund sozialer Vorstellungen vom Wert der Kunst und ihrer Institutionen bilden bzw. gebildet haben.

www.fokum-jams.org

© DeGryuter


NEUERSCHEINUNG:

ACQUIRING CULTURES: HISTORIES OF WORLD ART ON WESTERN MARKETS

Herausgegeben von Bénédicte Savoy, Charlotte Guichard, Christine Howald  

Berlin/Boston: De Gruyter 2018

Die Buchpublikation geht auf ein Berliner Symposium zurück, das vom Institut für Kunstwissenschaft in Kooperation mit dem Centre for Art Market Studies der TU Berlin sowie dem Institut d’histoire moderne et contemporaine (CNRS) und dem Labex TransferS (PSL) in Paris organisiert wurde. Sie enthält Beiträge von Felicity Bodenstein, Ting Chang, Manuel Charpy, Nélia Dias, Natasha Eaton, Noëmie Etienne, Jonathan Fine, Christine Howald, Philip Jones, Sylvester Okwunodu Ogbechie, Ying-chen Peng, Léa Saint-Raymond, Elodie Vaudry und Masako Yamamoto.

Inhaltsverzeichnis

2018 / CC BY-SA 3.0


PODIUMSDISKUSSION 

State/Public/Private Museums: Challenges and Dynamics in a Global Art World

Die Podiumsdiskussion des Symposiums „The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets“ ist online. Die Videos zur Podiumsdiskussion (Part I, II) finden Sie hier.