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DAS FORUM KUNST UND MARKT WIDMET SICH DER KUNSTMARKTFORSCHUNG VON SEINEN ANFÄNGEN BIS ZUR GEGENWART

Rekonstruktion der Innenansicht von Gersaints Ladengeschäft im virtuellen Realitätsraum des Clusters Sciences et Culturels du Visuel in Tourcoing © Chromelight Studio, Roubaix; CREHS, Université d’Artois; LARHRA, Université Lyon 2, CNRS; LISIC, ULCO (Foto Sophie Raux)


NÄCHSTER ABENDVORTRAG

Prof. Dr. Sophie Raux, Lyon, spricht über:

Mapping and 3D Visualization of European markets: Gersaint, Watteau and the Pont Notre Dame in the early 18th Century

Datum: 25/06/2018, 18:15 Uhr
Ort: Raum A 111, Architekturgebäude der TU, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin

Programm.pdf Wegbeschreibung Raum A 111

 

2018 / CC BY-SA 3.0


DIE PODIUMSDISKUSSION IST JETZT ONLINE!

State/Public/Private Museums: Challenges and Dynamics in a Global Art World

Die Podiumsdiskussion des Symposiums „The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets“ ist jetzt online. Die Videos zur Podiumsdiskussion (Part I, II) finden Sie hier.

 

© fokum


FOKUM IST AUF TWITTER

Das Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies (fokum) @TUBerlin ist jetzt auf Twitter. Folgen Sie @fokumberlin auf Twitter:

@fokumberlin

 

Basierend auf einem Ausschnitt aus: George Cruickshank, The Elgin Marbles! or John Bull buying stones at the time his numerous family want bread!! (Kupferstich, 1816). Cover Design: Amichai Green Grafik.


JOURNAL FOR ART MARKET STUDIES

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass die vierte Ausgabe des Open Access Journal for Art Market Studies erschienen ist, herausgegeben vom Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies an der TU Berlin.

Vierte Ausgabe
Translocations and the Art Market
Volume 2, Number 2, 2018

Link zur Ausgabe
www.fokum-jams.org

Der Kunstmarkt und die Translokation von Kunst stehen seit der Antike in engem Zusammenhang. Die vierte Ausgabe des Journal for Art Market Studies verfolgt die Wege der Translokation auf dem Kunstmarkt, wie zum Beispiel durch lukrativen Handel mit Raubkunst wie unter den Nationalsozialisten, die geschickte Ausnutzung ökonomischer Chancen durch wohlhabende Käufer in Übersee, politisch bedingte Verkäufe nationalen Kulturguts wie nach der russischen Revolution oder den Handel mit kolonialen Objekten, deren Erwerbungsumstände oftmals unbekannt sind.

© Fokum


DEUTSCH-FRANZÖSISCHES FORSCHUNGSPROGRAMM

Galerien, Museen und Sammler von 1900 bis heute in Deutschland und Frankreich

2018/2019 organisiert das Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies der TU Berlin in Kooperation mit dem Centre Georg Simmel der École des Hautes Études en Sciences Sociales und dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris das Forschungsprogramm „Galerien, Museen und Sammler von 1900 bis heute in Deutschland und Frankreich“. Dieses Programm soll den wissenschaftlichen Austausch zwischen jungen Forscher/innen und Post-Docs zu den deutsch-französischen Netzwerken auf dem Kunstmarkt im 20. und 21. Jahrhundert fördern. Das Projekt wird von der Université franco-allemande/Deutsch-Französische Hochschule finanziert. Weitere Informationen folgen in Kürze.