Projekte

FORSCHUNGS- UND PUBLIKATIONSPROJEKTE DES FORUMS KUNST UND MARKT/CENTRE FOR ART MARKET STUDIES

Symbolisches Kapital? Preise im Louvre um 1800

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Anfang 1810 wurde im napoleonischen Frankreich per Gesetz festgelegt, dass der gesamte Kunstbesitz aller staatlichen Museen systematisch inventarisiert werden sollte.

Kunstraub – Kunsthandel – Kunstpropaganda:
Die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus

Dr. Dorothee Wimmer

Ziel dieses Forschungsprojekts über die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus ist eine Analyse des Zusammenwirkens der Propaganda und des Handels mit Rembrandts Kunstwerken in den Jahren von 1933 bis 1945, im Vergleich zu den Zeiten vor und nach der nationalsozialistischen Diktatur.

The Art Market Dictionary – AMD

Dr. Johannes Nathan

Das englischsprachige Referenzwerk „The Art Market Dictionary – AMD“ sammelt Informationen zu allen für den Kunstmarkt maßgeblichen Akteuren (Galerien, Kunsthandlungen, Agenten, Auktionshäusern und ihren Protagonisten, etc.) und wird diese für den raschen Zugriff aufbereiten.

FORSCHUNGS- UND KOOPERATIONSPROJEKTE DES FORUMS KUNST UND MARKT/CENTRE FOR ART MARKET STUDIES

Deutsch-Französisches Forschungsprogramm 2018-2019:
Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France

Paris, Frankreich, 11.-13. März 2019
Berlin, Deutschland, 8.-10. November 2018

Das Deutsch-Französische Forschungsprogramm 2018–2019 “Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France” wurde vom Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies an der TU Berlin und dem Centre Georg Simmel an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris organisiert. Finanziell gefördert wurde das Deutsch-Französische Forschungsprogramm von der UFA/DFH.

Internationale Konferenz:
The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets
Berlin, 16.–18. November 2017
Die internationale Konferenz „The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets“ wurdeOrganisiert vom Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies an der TU Berlin in Kooperation mit dem Forum Transregionale Studien, Berlin und seinem Forschungsprogramm Art Histories and Aesthetic Practices. Finanziell gefördert wurde die Konferenz von der Fritz Thyssen Stiftung.

FORSCHUNGS- UND PUBLIKATIONSPROJEKTE DES TEAMS

Symbolisches Kapital? Preise im Louvre um 1800

Prof. Dr. Bénédicte Savoy

Anfang 1810 wurde im napoleonischen Frankreich per Gesetz festgelegt, dass der gesamte Kunstbesitz aller staatlichen Museen systematisch inventarisiert werden sollte.

Kunstraub – Kunsthandel – Kunstpropaganda:
Die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus

Dr. Dorothee Wimmer

Ziel dieses Forschungsprojekts über die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus ist eine Analyse des Zusammenwirkens der Propaganda und des Handels mit Rembrandts Kunstwerken in den Jahren von 1933 bis 1945, im Vergleich zu den Zeiten vor und nach der nationalsozialistischen Diktatur.

The Art Market Dictionary – AMD

Dr. Johannes Nathan

Das englischsprachige Referenzwerk „The Art Market Dictionary – AMD“ sammelt Informationen zu allen für den Kunstmarkt maßgeblichen Akteuren (Galerien, Kunsthandlungen, Agenten, Auktionshäusern und ihren Protagonisten, etc.) und wird diese für den raschen Zugriff aufbereiten.

Die Gründung des Auktionshauses Hôtel Drouot 1852 in Paris:
Ein neuer Raum für die Auseinandersetzung um die Werte von Kunst.

Dr. des Lukas Fuchsgruber
1852 eröffnete in Paris das neu errichtete Auktionshaus Hôtel Drouot. Hier wickelte die Gesellschaft der Versteigerer Verkäufe von Kunstwerken, Möbeln, Kunsthandwerk, Mode und Kuriositäten ab.

FORSCHUNGSPROJEKTE DER ASSOZIERTEN WISSENSCHAFTLER*INNEN

Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung (1940-1945)
Dr. Elisabeth Furtwängler

TEAA – Tracing East Asian Art
Dr. Christine Howald
Die erzwungene Öffnung Ostasiens Mitte des 19. Jahrhunderts gab erstmals Zugang zu einem riesigen Markt an originären Kunstschätzen und entfachte im Westen eine neue Asieneuphorie. Im Fokus des Forschungsprojektes stehen diese internationalen Akteure und ihre transnationalen Netzwerke, die die westliche Auseinandersetzung mit der Kunst des Fernen Ostens geprägt haben.

Better than Gold? Art in Storage Spaces of the 21st Century
Dr. Christoph Rausch