Projekte

FORSCHUNGS- UND PUBLIKATIONSPROJEKTE

Symbolisches Kapital? Preise im Louvre um 1800

Prof. Dr. Bénédicte Savoy 

Anfang 1810 wurde im napoleonischen Frankreich per Gesetz festgelegt, dass der gesamte Kunstbesitz aller staatlichen Museen systematisch inventarisiert werden sollte.

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Kunstraub – Kunsthandel – Kunstpropaganda:
Die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus

Dr. Dorothee Wimmer

Ziel dieses Forschungsprojekts über die materielle und ideelle Appropriation Rembrandts im Nationalsozialismus ist eine Analyse des Zusammenwirkens der Propaganda und des Handels mit Rembrandts Kunstwerken in den Jahren von 1933 bis 1945, im Vergleich zu den Zeiten vor und nach der nationalsozialistischen Diktatur.

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The Art Market Dictionary – AMD

Dr. Johannes Nathan

Das englischsprachige Referenzwerk „The Art Market Dictionary – AMD“ sammelt Informationen zu allen für den Kunstmarkt maßgeblichen Akteuren (Galerien, Kunsthandlungen, Agenten, Auktionshäusern und ihren Protagonisten, etc.) und wird diese für den raschen Zugriff aufbereiten.  

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Die Gründung des Auktionshauses Hôtel Drouot 1852 in Paris:

Ein neuer Raum für die Auseinandersetzung um die Werte von Kunst.

Dr. des Lukas Fuchsgruber
1852 eröffnete in Paris das neu errichtete Auktionshaus Hôtel Drouot. Hier wickelte die Gesellschaft der Versteigerer Verkäufe von Kunstwerken, Möbeln, Kunsthandwerk, Mode und Kuriositäten ab.

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Die Entstehung ostasiatischer Kunstsammlungen in Europa:
Netzwerke – Marktmechanismen – Geschmack (1842-1939)
Dr. Christine Howald
Die erzwungene Öffnung Ostasiens Mitte des 19. Jahrhunderts gab erstmals Zugang zu einem riesigen Markt an originären Kunstschätzen und entfachte im Westen eine neue Asieneuphorie. Im Fokus des Forschungsprojektes stehen diese internationalen Akteure und ihre transnationalen Netzwerke, die die westliche Auseinandersetzung mit der Kunst des Fernen Ostens geprägt haben.

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